














Vor zwei Wochen habe ich mein Wochenende in Berlin verbracht, da Torben sein Seminar dort hatte, somit konnten wir das super verbinden. Torben hat mir in den zwei Tagen gezeigt, was ihn interessiert, fasziniert und was er spannend findet. Der Post beinhaltet eine Mischung aus analogen (EXA 1a) und digitalen (Canon EOS 500D) Bildern.
Der Mauerpark ist ein Ort wo Graffiti, Sport, Straßenmusik und das einfache Relaxen mit Freunden sich die Hand reichen und eine perfekte Ergänzung finden. Diese Szenerie könnt ihr auf den ersten vier Bildern betrachten.
Desweiteren führte uns unser Wochenende in die Hackeschen Höfe. Es war dort eine superschöne Atmosphäre, da dieser Hof nicht zu überlaufen war. Torben hat mir einige Streetart Künstler (El Bocho, XOOOOX und JUST) näher gebracht. Besonders schön war der Treppenaufgang, weil dieser mit Farbe, Stickern und Plakaten von oben bis unten zugekleistert ist.
Am späten Nachmittag/Abend haben wir die Urban Spree auf dem RAW-Gelände an der Warschauer Straße besichtigt. Das Werk "Fröhlicher Tucan" von Bordalo II war für Torben und auch für mich sehr sehr spannend, weil der Tucan ein Werk ist, was aus Schrott, Farbe, Naturprodukten und Licht in seiner vollen Pracht erblüht. Die Urban Spree besitzt auch eine Galerie, in der man Streetart-, Graffiti- und Fotoaustellungen besichtigen kann. Torben hat sich dort ein Graffitibuch und Sticker gekauft. Als es Abend wurde, haben wir dort noch eine Limo und ein Bierchen getrunken.
Am nächtsen bzw. letzten Tag waren wir an der Spree im YAAM. Das YAAM ist ein Areal, in dem sich Reggaeklänge, urbane Sportarten (Streetball, Football, Basketball) und DJs mit verschiedensten Soundsystems oder
Live-Bands einfinden. Desweiteren kann man hier auch afrikanisch, brasilianisch oder einfach so lecker Essen. Graffiti, Kunst und andere Ausdrucksmittel der urbanen Kultur gibt es hier zur Genüge. Mir hat es dort gut gefallen und wir hatten super Glück, da die Sonne einfach da sein muss, wenn man dort perfekt Chillen will.
Ein kleines Highlight war auch das "House of Small Wonders". Das Innendesign und das Flair des Restaurants war asiatisch angehaucht und hat mir persönlich ausgesprochen gut gefallen. Torben und ich aßen zusammen Suppe und jeweils zwei Sandwichs. Eine gute Wahl für den Hunger zum etwas angehobenen Preis.
SCHAUT DOCH MAL IN DIE ETWAS ANDEREN ECKEN DER GROßSTADT, IHR WERDET ES NICHT BEREUEN!
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